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Mommartz macht (dich) glücklich

Nach seinen ersten Bühnenerfahrungen mit dem Weihnachtsstück „Das WeihnachtsDieLämmer“ und dem Lutherkabarett „Mensch-Mönch-Manno­mann“ traut sich Michael Mommartz erneut auf die Bühne: Diesmal möchte er alle Menschen glücklich machen mit seiner phänomenal erfolgreichen Präsentation „Bist Du glücklich oder lebst Du noch?“

Auf dieses Thema habe ihn seine Frau gebracht, berichtet Mommartz. Ab und zu fragt sie ihn: „Bist du glücklich?“ Und dann weiß er keine Antwort. Eine Antwort, die er im Verlaufe seiner Auseinandersetzung mit dem Glück gefunden hat, lautet: „Frage dich, ob du glücklich bist, und du hörst auf, es zu sein.“ Aber das kann er seiner Frau so auch nicht sagen. Spätestens nach dem glücklichen Ausgang seiner Tumorerkrankung im Februar 2017 möchte Mommartz allerdings eine Antwort finden. „Es ist auch eine Möglichkeit, sich mit so einer Krankheit auseinanderzusetzen und sie zu verarbeiten. Neben dem großen Glück, dass alles gut ausgegangen ist fragt man sich unweigerlich, was brauchst du wirklich, um glücklich zu sein? Die Idee zu diesem Thema schwirrt schon etwas länger in meinem Kopf herum. Jetzt war die Gelegenheit gegeben, sie auch umzusetzen.“ Inzwischen hat das Thema „Glück“ Konjunktur. Untersuchungen und Ratgeber aus den Disziplinen Psychologie, Neurowissenschaften, Dichtung, Kunst und Philosophie sind allerdings inflationär vielfältig und oft widersprüchlich. Die Erkenntnisse sind heterogen, individuell verschieden und damit auch keine echte Orientierungshilfe für den Menschen: Für „das Glück“ gibt es einfach kein Rezept.

Aus der Tatsache, dass Mommartz evangelischer Religionslehrer an einer Förderschule ist, lässt sich erklären, warum er sich mit Themen wie Weltreligionen, christliche Feiertage, Themen zur Konfirmandenarbeit und zuletzt Martin Luther beschäftigt. Mit all diesen Themen hat er sich auseinandergesetzt und seine persönlichen Ergebnisse auf dieser Homepage ins Internet gestellt. Das Thema „Glück“ und „glücklich sein“ ist im Grunde genommen kein rein religiöses Thema. „Jetzt wollte ich mal was ganz anderes machen – aber das ist mir nicht ganz gelungen. Denn inzwischen habe ich gemerkt, dass Religion in meinem Leben eine wichtige Rolle spielt und von daher war es auch nicht anders möglich, das Thema „glücklich“ auch aus religiöser Sicht darzustellen.“, so Michael Mommartz. Er erklärt, warum es sogar durch den gemeinschaftlichen Auftrag zu einer sehr zentralen Aufgabe aller Religionen wird: „Gemeinschaft ist die Erfahrung der Beziehung von Menschen, die etwas sehr wichtiges miteinander teilen und dadurch miteinander verbunden sind. Um glücklich zu sein oder zu werden, muss jeder einzelne immer wieder seine Mitmenschen im Blick haben, sonst geht es nicht! Aber Glücksrezepte bieten Religionen auch nicht an. Gott sei Dank!“, ist Mommartz überzeugt. Aus christlicher Sicht wird dieses Thema sowieso eher stiefmütterlich behandelt. Im Neuen Testament findet sich das Wort „Glück“ kein einziges Mal. Das heißt aber nicht, dass das Christentum zu diesem Thema nichts zu sagen hätte: das entsprechende Lebensgefühl wird sehr wohl beschrieben.

Auf dem Evangelischen Kirchentag in Berlin hat Michael Mommartz die Erfahrung gemacht, dass kabarettistische Themen gut ankommen. Lehrhaft, bierernst oder lammfromm soll es daher auch nicht werden – eine gute Portion Humor hilft dabei, Informationen, Erkenntnisse und Glücksmomente schon im Hier und Jetzt und in angenehmer Atmosphäre zu erleben. Mommartz´ Vorschlag wäre, einmal verschiedene Aspekte des Glücks zu betrachten und zu fragen, was wir „wirklich“ brauchen. Es bietet die Möglichkeit, ähnlich einer „Fastenzeit“ über den Sinn des Lebens, unser persönliches Glück und unser aller glücklich sein nachzudenken. Michael Mommartz möchte sie dazu einladen, es mit ihm gemeinsam zu tun. Das Thema eignet sich übrigens gut als ökumenische Veranstaltung und muss nicht unbedingt in Kirchenräumen stattfinden. Ein Beamer, eine Leinwand, ein Stehpult, ein Mikrofon und Lautsprecher für seinen Laptop sind die minimalen technischen Voraussetzungen.

Die Präsentation dauert 90 Minuten und trägt den etwas irritierenden Titel: „Bist Du glücklich oder lebst Du noch?“. Mommartz meint dazu: „Das Glück lebt von großen Sprüchen und kleinen alltäglichen Dingen. Und ein glücklicher Mensch kann mit der Nachricht, dass er das „wahre Glück“ erst im Paradies, Himmel oder im Nirwana erhält, cool und gelassen umgehen. Von daher ist die Antwort auf seine etwas provozierende Frage ein klares „sowohl als auch“. Die Anleitung dazu gibt es unter anderem in seinem neuen Programm. Denn neben diesem hat Mommartz seine Erkenntnisse in ausführlicher Form in einem Ringbuch bzw. einem eBook zusammengetragen. „Im Rahmen einer Präsentation ist das natürlich zu viel. Alleine die vielen (Sinn-)Sprüche zum Glück können nicht alle präsentiert werden. Aber wer sich ein bisschen intensiver oder auf der Couch in Ruhe damit beschäftigen möchte, dem kann ich die Vollversion nahelegen. Das Ringbuch kann man demnächst käuflich erwerben.“

Interessenten an einer Glücks-Präsentation oder am Ringbuch (eBook) sollten sich mit Michael Mommartz in Verbindung setzen.

 

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