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Feier-Tage
 

Heiteres und Weiteres zu den großen christlichen Feiertagen

Kommen die christlichen Feiertage

Kommen die christlichen Feiertage, kriegst du es mit IHM zu tun.

 

zum Glaubensbekenntnis

zu den szenischen Spielen

 

Auf dieser Webseite erfahren Sie mehr zu meinem Projekt

Ich habe P O W  ER  -  die drei christlichen Feiertage in vier szenischen Spielen unter die Lupe genommen.

Psst. Darf ich Sie mal kurz stören, bevor es richtig losgeht? Ich hätte da ein paar Kleinigkeiten zu erzählen. Ich habe mir hier gleich zwei Herzenswünsche erfüllt. Zum einen wollte ich immer schon eine Weihnachtsgeschichte schreiben. Jedes Mal in der Adventszeit, wenn mein Pfarrer mit dem Kindergottesdienstkreis ein Weihnachtsstück aufführte, habe ich mir gedacht: „Das möchtest du auch mal machen.“ Und gleichzeitig: „Das hat ja noch ein knappes Jahr Zeit.“ Das nächste Mal, als ich daran gedacht habe war beim nächsten Weihnachtsstück meines Pfarrers. So ging es bestimmt fünf Jahre lang. Bis ich mir endlich in den Weihnachtsferien 2011 die ersten Notizen machte. Und daraus wurde das hier im Buch zu findende kleine Weihnachtsspiel. Aufgeführt im Rahmen einer sogenannten Thomasmesse im Dezember 2012.

Den zweiten Wunsch, den ich mir erfüllt habe, ist ein Buch. Einmal ein Buch schreiben. Das hat lange gedauert. Jetzt ist es endlich soweit und es hat sich aus dem Weihnachtsstück entwickelt, denn ich dachte mir: Das musst du jetzt fortführen. Nicht jedes Jahr ein neues Weihnachtstück, sondern zu allen drei großen christlichen Feiertagen müsstest du ein kleines Spiel – ähnlich dem Weihnachtsspiel – machen. Davon gibt es ja nicht so viele. Es ist inzwischen auch ein Ebook erhältlich.

Warum feiern wir eigentlich die drei großen Feiertage? Wie und warum feiern wir sie und: Was bringt uns das? Im Folgenden möchte ich die drei großen Feiertage der Christen (Weihnachten – Ostern – Pfingsten) zum Anlass nehmen, sie einmal „spielerisch“ unter die Lupe zu nehmen. Unter der Lupe wird ja etwas „vergrößert“ und man kann vieles besser erkennen. Vielleicht gibt es ja neue Entdeckungen.

Von daher möchte ich zu jedem dieser Feiertage ein kleines szenisches „Spiel“ vorstellen, ein Spiel möglichst nah und „live“ am Geschehen, um es neben einigen Vor- und Nachbemerkungen einmal auf sich wirken zu lassen. Und der Spaß soll auch nicht zu kurz kommen.

Und dann: Es wird auch zu fragen sein, was uns diese drei „High-Lights“ für unseren Alltag bringen. Welche Konsequenzen hat letztendlich das Christsein in unserem täglichen Leben? Wie und wo können wir als Christen bewusst, lebendig und verantwortlich Christ sein, ohne uns zu verbiegen? Letzten Endes geht es darum, unseren christlichen Glauben auf den Prüfstand zu stellen und uns ein christliches Profil zu entwickeln.

Am Ende muss jeder selbst entscheiden. Dazu wird es dann ein viertes kleines „Alltags-Spiel“ geben. Es sollen kleine Denk-Anstöße und Gesprächs-Anlässe gegeben werden, damit sie dazu beitragen, dass wir (wieder) mehr über „uns Christen“ nachdenken und sprechen. Und sei es nur in spielerischer Form.

Sollte das gelingen, würde ich mich sehr freuen.

Damit ergibt sich auch der Leserkreis. Ich denke, mit Konfirmanden kann es beginnen – und allen anderen gibt dieses Projekt vielleicht die ein oder andere hilfreiche Anregung, sich mit seinen christlichen Wurzeln zu beschäftigen oder mit anderen ins Gespräch darüber zu kommen.

Auch wenn es hier und da etwas zum Schmunzeln gibt oder sogar gelacht werden darf, so habe ich mich doch bemüht, viel Literatur zu diesen Feiertagen zu lesen und hier einfließen zu lassen. Das Literaturverzeichnis im Buch verrät eine breite Palette; auch und gerade kritische Autoren halfen mir dabei, den eigenen Standpunkt noch einmal von einer anderen Seite her zu betrachten.

Und auch ein letztes Ziel ist vorgegeben: Power. Der Titel dieses Buches entstand zufällig während der Arbeit, als die Buchstaben POW (Pfingsten – Ostern – Weihnachten) „so auf dem Papier“ standen. Dass Gott (ER) eine große Rolle spielt ist klar und so ist der Titel entstanden. Das Logo dazu war dann auch bald entdeckt und entworfen: Ein bisschen Fisch, ein bisschen Auge, ein bisschen Lupe, die entsprechenden Farben und das Kreuz als klassischer „Vierteiler“ sind darin zu finden.

Während der Arbeit gab es die ein oder andere „lange Nacht“, schlafloses Hin- und Hergewälze vor lauter Gedanken, viele gezählte Schäfchen und immer einen Bleistift neben dem Bett. Dabei wurden wichtige und weniger wichtige Ideen und Gedanken notiert, die damit am nächsten Morgen noch greifBar waren und nicht verloren gingen. So entstanden als Nebenprodukte das Kartenspiel, unendlich viele Ideen für Buttons, Ansichts-Karten, ein christliches Wörterbuch – sprich: der Anhang: Zusatzinformationen, Grafiken und ein Kartenspiel zum Ausdrucken. 

 

Ich wünsche Ihnen, dass die Feiertage Sie zu Verwandelten machen, dass der Alltag von den Feiertagen lernen kann – und umgekehrt.

 

Rath-Anhoven, im (kalten) Frühjahr 2013

Michael Mommartz

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Zusammenhang zwischen Glaubensbekenntnis und den Feiertagen

 

Ich glaube an Gott, den Vater,

 

den Allmächtigen,

 

den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Erntedankfest

 

 

Und an Jesus Christus,

 

seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,

 

empfangen durch den Heiligen Geist,

Weihnachten

geboren von der Jungfrau Maria,

 

gelitten unter Pontius Pilatus,

Karfreitag

gekreuzigt, gestorben und begraben,

 

hinabgestiegen in das Reich des Todes,

 

am dritten Tage auferstanden von den Toten,

Ostern

aufgefahren in den Himmel;

 

er sitzt zur Rechten Gottes,

Christi Himmelfahrt

des allmächtigen Vaters;

 

von dort wird er kommen,

 

zu richten die Lebenden und die Toten.

 

 

 

Ich glaube an den Heiligen Geist,

Pfingsten

die heilige christliche Kirche,

 

Gemeinschaft der Heiligen,

 

Vergebung der Sünden,

 

Auferstehung der Toten

 

und das ewige Leben.

 

 

 

Amen.

 

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